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28. November 2014




Pinterest (mein Kochbuch Nummer 1) ist voll von Rezepten für die gesunde Pasta Variante mit Gemüse. Klar, dass ich es ausprobieren musste. Zumeist wird in den Rezepten Zucchini verwendet, mit Karotten schmeckt sie allerdings auch ganz ausgezeichnet. Für das gute Gewissen am Abend, als Beilage oder einfach mal zwischendurch. Gemüse Pasta ist nicht zu unterschätzen:)  

Zutaten:
Drei große Möhren
Cherrytomaten
Olivenöl
1/2 Zitrone 
Fetakäse
Kräuter nach Belieben

Die Karotten mit einem Sparschäler in lange Streifen schneiden und ca. 5min in kochendes Salzwasser geben. Die kleinen Tomaten währenddessen in einer Pfanne mit Olivenöl wenden und mit dem Saft der Zitrone ablöschen. Anschließend gebt ihr die Karotten hinzu, würzt ordentlich und richtet die "Fake Pasta" auf einem Teller an. Mit Feta bestreuen und et voilá. Fertig ist die Karotten-Pasta!

23. November 2014

Kokos Porridge.




Alleine den Geruch von aufkochenden Haferflocken finde ich unwiderstehlich. Und auch wenn das breiige Porridge ohne Frage nicht ansatzweise so lecker aussieht wie es ist. Ich liebe es. Außerdem sättigt es über einen langen Zeitraum und lässt euch jegliche Gestaltungsräume in puncto Toppings. 

Meine Haferlocken habe ich zunächst mit Wasser aufgekocht und im Nachhinein Kokosnussmilch und Kokosflocken untergemischt. Himmlisch. On top gab es für mich Granatäpfel, die momentan meine absoluten Favoriten sind, gepaart mit  Orange, Apfel, Kaki und einer halbe Avocado. 

11. November 2014

Grünkohl Smoothie.





Grünkohl muss nicht immer zwangsläufig mit Mettwurst und Kartoffeln zubereitet werden. Der äußerst gesunde Kohl (dank sehr hohem Vitamin C Gehalt, mehr enthaltenem Eisen als in Milch, und und und...) bietet auch eine ideale Grundlage für grüne Smoothies. In Kombination mit frischem Obst, wie hier mit Mango, Orange, Banane und etwas Matchapulver schmeckt er dabei übrigens keinesfalls bitter oder herb. Die nächste Grippewelle darf sich warm anziehen.

1. November 2014

Zeit für was Süßes.






Was süßes zum Wochenende? Muss ja nicht immer ne Kalorienbombe sein. Wie wäre es beispielsweise mit diesen durchaus gesunden (und noch dazu veganen) Bananen-Kokos-Schoko-Muffins?! Der Aufwand ist minimal und das Ergebnis kann ich sich sehen und schmecken lassen :-) 

Für 10 Muffins braucht ihr:

Zwei große reife Bananen 
ca. 150 Gramm Nüsse (für die Nussbutter) oder ihr nehmt eine fertige Variante
ca. 100 Gramm Kokosraspel
rohes Kakaopulver 
Agavensirup
etwas Vanillearoma 

Inoch ein bisschen mehr Koks nehmen oder noch eine halbe extra Banane dazu mischen.
Zuerst zerkleinert ihr die Nüsse in einem Standmixer. Das kann ein wenig länger dauern, nach einer Zeit entsteht durch die Öle in den Nüssen jedoch eine schöne cremige Masse. Habt also etwas Geduld. Ansonsten könnt ihr natürlich auch eine fertige Mischung, z.B. Mandelmus oder Peanutbutter verwenden. In die Masse gebt ihr nun die Bananen und die Kokosraspel, das Vanillearoma (ich verwende immer einen Vanillestreuer), süßt sie mit beliebig viel Agavensirup und verteilt den Teig im Anschluss in den Muffinförmchen. Ich tue mich immer etwas schwer bei den Mengenangaben. Oft mache ich das pi mal Daumen. Es sollte jedoch eine cremige, nicht zu flüssige Masse entstehen, ggf. könnt ihr auch noch ein bisschen mehr Kokosraspel nehmen oder eine halbe extra Banane dazu mixen. Für die Glasur vermischt ihr rohes Kakaopulver mit etwas Wasser, sodass eine nicht zu flüssige Kakaomasse entsteht. Auch dabei könnt ihr ordentlich nachsüßen, das rohe Kakaopulver ist ansonsten relativ bitter. Auf jedem Muffin ein wenig davon verteilen und ab in den Ofen. Da sollten sie ca. 15 bis 20 Minuten auf mittlerer Stufe backen. 

Euch ein schönes Wochenende und guten Appetit!

29. Oktober 2014



Was Pizza mit Blumenkohl zu tun hat? Ganz einfach, er bietet eine astreine Möglichkeit meiner heiß geliebten Pizza einen gesunden Schliff zu verpassen. Klingt komisch? Hab ich auch gedacht. Und noch weniger konnte ich mir vorstellen, dass diese Kreation schmeckt. Ich wurde jedoch eines besseren belehrt. Die Blumenkohlpizza kann sich sehen und schmecken lassen. 

Für den Teig:
1 halber Blumenkohl
100g Mandelmehl
ein wenig geriebener Fetakäse
1 Ei
beliebig viel Oregano & eine Prise Salz

Der Belag:
passierte Tomaten
frischer Spinat
1/4 Süßkartoffel 
Räucherlachs
Fetakäse

Als erstes zerkleinert ihr den Blumenkohl in einer Küchenmaschine, sodass dieser eine mehlige Konsistenz hat. Anschließend den Bluhmenkohl mit dem Mandelmehl, dem Fetakäse und einem Ei vermengen und mit Oregano und Salz würzen. Den Teig zerdrückt ihr mit den Händen auf einem Backblech und lasst ihn anschließend für ca. 20 Min bei 180 Grad im Ofen goldbraun backen. Erst dann habe ich den Pizzaboden belegt und nochmals für ca. 5 Minuten in den Ofen geschoben. Lasst es euch schmecken.

Eine sehr leckere Kreation, dennoch kann ich resümieren, dass vermutlich kein Kohl dieser Welt in der Lage ist, einen hauchdünnen, knusprigen, "italienischen" Pizzaboden zu ersetzen;-)

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